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Gesetzentwurf zur Vergabebeschleunigung – auf was müssen sich Kommunen einstellen?

Presse Artikel

Nomos Verlag

Gesetzentwurf zur Vergabebeschleunigung – auf was müssen sich Kommunen einstellen?

In ihrem Beitrag erläutert Beatrice Fabry, wie der neue Entwurf für ein Vergabebeschleunigungsgesetz öffentliche Auftraggeber – insbesondere Kommunen – künftig entlasten und zugleich stärker in die Pflicht nehmen soll. Die Reform setzt an zentralen Stellen des Vergaberechts an, um Verfahren zu digitalisieren, zu vereinfachen und stärker auf Nachhaltigkeit auszurichten.

Der Beitrag zeigt, welche Neuerungen für die kommunale Praxis besonders relevant werden: vom Ausbau zentraler digitaler Vergabeplattformen über den verstärkten Einsatz funktionaler Leistungsbeschreibungen bis hin zu erleichterten Eignungsanforderungen und angehobenen Schwellenwerten für Registerabfragen. Zudem wird präzisiert, wie weit kommunale Inhouse-Vergaben künftig reichen dürfen und in welchen Fällen der Losgrundsatz ausnahmsweise gelockert werden kann – etwa bei dringend benötigten Infrastrukturvorhaben.

Ihr Fazit: Der Entwurf setzt klare Impulse für effizientere, digitale und klimafreundlichere Vergabeverfahren. Für Kommunen ergibt sich daraus die Chance, interne Abläufe zu verschlanken und moderne Beschaffungsprozesse zu etablieren – vorausgesetzt, die neuen gesetzlichen Spielräume werden frühzeitig und strategisch genutzt.

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