Kontakt

Ob Sie lieber eine E-Mail senden oder zum Telefon greifen. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Anruf unter
+49 711 86040 00

Exit statt langfristiger Investitionen: Was Gründer wirklich absichern sollten

Presse Artikel

Starting up

Exit statt langfristiger Investitionen: Was Gründer wirklich absichern sollten

Auf Starting up erläutert unser Kollege Dominik Nast, warum die entscheidenden Weichen für einen erfolgreichen Unternehmensverkauf bereits beim Einstieg von Investoren gestellt werden. Im Fokus steht das Investment Agreement, das weit über die reine Finanzierung hinausgeht und maßgeblich beeinflusst, wie handlungsfähig Gründer im Exit-Fall sind und wie der Verkaufserlös später verteilt wird.

Der Beitrag zeigt, welche Regelungen Gründer bereits in frühen Finanzierungsrunden besonders im Blick behalten sollten. Dazu gehören unter anderem Liquidationspräferenzen, Drag-Along- und Tag-Along-Rechte, Exit-Fristen sowie Verwässerungsschutz. Anhand praxisnaher Beispiele wird erläutert, welche Auswirkungen diese Klauseln auf den späteren Unternehmensverkauf haben können und warum sie frühzeitig sorgfältig verhandelt werden sollten.

Zugleich macht er deutlich, dass auch Vesting-Regelungen sowie Informations- und Zustimmungsrechte entscheidend für einen erfolgreichen Exit sein können. Wer die vertraglichen Rahmenbedingungen von Beginn an versteht und mitgestaltet, schafft die Grundlage dafür, den Unternehmensverkauf aktiv zu steuern und spätere Überraschungen zu vermeiden.

Zum vollständigen Beitrag

Zurück